Archiv für April, 2009
April 29, 2009
· Gespeichert unter Event, Party, Second Life, Uschi Island · Tagged Heirat, Hochzeit, Marriage, Second Life, SL, Uschi Island, Wedding
Am Dienstagabend war es soweit, das berühmte DJane-Duo Salti Pfeffer und Veronica Beck gab sich auf Uschi Island das Jawort. Tabea Siegel, Co-Owner der Sim, hatte dazu eine kleine aber feine Kirche direkt am Wasser aufgebaut.
Veronica hatte leider etwas mit ihrem Avatar zu kämpfen, der blieb die ganze Zeit vollkommen schwarz. Alle Versuche den Fehler durch Reloggen oder den Tausch der Kleidung / Skin zu beheben, blieben leider erfolglos. Besonders an einem so besonderen Tag war das natürlich ärgerlich, ließ sich aber leider nicht ändern. Die Beteiligten ließen sich jedoch dadurch nicht die gute Stimmung kaputt machen.

Die Trauung übernahmen die Experten von „Pastor Nuptialis“. Mable Shepherd plante und organisierte den Ablauf der Zeremonie, Pastor Soeren Dryke vollzog die Trauung und fand dabei die passenden Worte.
Flankiert von den beiden Trauzeugen Tabea Siegel und Radi Morane legten Salti und Veronica dann das Ehegelöbnis ab. Für die passende kirchliche Begleitmusik sorgte DJ Dabor Portal. Anschließend schnitt das frischgebackene Brautpaar die Hochzeitstorte an.

Danach begaben sich die Gäste auf die berühmte „Wolke Sieben“. Hoch oben im Himmel kann man hier auf einer Wolken-Plattform Partys feiern. Traditionell finden hier immer die romantischen Events auf Uschi Island statt. Dass nicht nur die Umgebung romantisch wirkte, sondern auch die Musik dazu passte stellte dann DJane Kerstin3012 Knoller sicher, die mit dem Brautpaar eng befreundet ist.
Den krönenden Abschluss bildete dann ein von Uschi Island Mitarbeiter Tom Darbyshire inszeniertes Feuerwerk. Die zahlreich erschienenen Freunde und Bekannten des Brautpaares genossen den Abend sichtlich. Auch dies war also wieder ein sehr gelungenes Event auf Uschi Island.
April 28, 2009
· Gespeichert unter Kultur, Second Life · Tagged Augmentation, Augmentism, Augmentismus, Ökonomisierung, Commodification, Culture, Debate, Debatte, Gender, Gender bender, Gender changer, Gender switcher, Genderbender, Genderbending, Genderchanger, Genderchanging, Genderswitcher, Genderswitching, Geschlecht, Heteronormativität, Immersion, Immersionism, Immersionismus, Introduction, Kultur, Philosophie, Philosophy, Second Life, SL, Social Networks, Sozial Netzwerke, Theorie, Theory, Transgender
Zu den am kontroversesten diskutierten Fragen in Second Life gehört jene, wie es zu bewerten ist, wenn eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Residenten in ihrem virtuellen Dasein das jeweils andere Geschlecht annimmt.
Auch diese Streitfrage ist letztlich eine zwischen Augmentionisten und Immersionisten. Während erstere die virtuelle Sphäre als Erweiterung der realen Welt betrachten und es daher als naheliegend empfinden, dass man auch in Second Life sein reales Geschlecht beibehält, sind letztere deutlich experimentierfreudiger und üben sich dann auch schon mal im so genannten „Genderbending“.
Artikel weiter lesen: http://www.virtual-world.info/content/view/782/173/
April 27, 2009
· Gespeichert unter Event, Party, Second Life, Uschi Island · Tagged Contest, Event, Party, Second Life, SL, Uschi Island, Witze, Witze Party
Am Sonntag fand auf Uschi Island eine Party mit einem Witze-Wettbewerb statt. Die Gäste konnten bis zu zwei Witze per Notecard an Leoni Ballinger, Host und Ideengeber an diesem Abend, senden, welche die Witze dann anonymisiert an DJane Salti Pfeffer weiterreichte.
Salti las die Witze dann vor, zwischen den Witzen wurde Musik gespielt. So hatten die Party-Gäste Zeit den jeweiligen Witz auf einer Skala von 1 bis 10 zu bewerten und ihre Einschätzung Leoni mitzuteilen. Diese errechnete auf Basis der Bewertungen dann einen Durchschnittswert für jeden Witz. Derjenige Witz mit der höchsten Durchschnittsbewertung wurde zum Siegerwitz gekürt und derjenige der ihn eingereicht hatte sollte dann 500 Linden erhalten.

Tom Darbyshire und Eugene Gamba erreichten mit einem ihrer Witze jedoch beide die in diesem Contest höchste Durchschnittsbewertung von 8. Daher entschied sich die Wettbewerbsleitung kurzerhand jedem von beiden die Siegprämie von L$ 500 auszuzahlen.
Die Party-Gäste bekamen während des dreistündigen Events einige Kalauer zu hören, die meisten der eingereichten Witze waren recht kurz, was jedoch auch gut so war, da möglichst viele verlesen werden sollten. Zwischen den Witzen konnten sich die Gäste wie immer auch Songs von Salti wünschen. Die Abwechslung von Musik und Witzen kam bei den Gästen gut an, insgesamt war dies daher ein weiterer gelungener Abend auf Uschi Island.
April 13, 2009
· Gespeichert unter Event, Party, Second Life, Uschi Island · Tagged 10000 Linden, 30 Stunden Kar Marathon, 30 Stunden Marathon, 30 Stunden Marathon Oster Party, 30 Stunden Marathon Party, 30 Stunden Party Marathon 2009, Bericht, Contest, Event, Ostern, Party, Rückblick, Second Life, SL, Uschi Island
Auf Uschi Island wurde am vergangenen Osterwochenende die legendärste aller im letzten Jahr auf der Sim gefeierten Partys wiederholt: Der 30-Stunden-Kar-Marathon. Abends am Karfreitag beginnend gab es hier wieder 30 Stunden Party non-stop bis zum frühen Ostersonntag-Morgen.
Das Highlight des Marathons bildete dabei wie schon im letzten Jahr ein Contest bei dem derjenige der während der 30 Stunden insgesamt am längsten auf der Tanzfläche blieb am Ende 10.000 Linden Preisgeld bekam. Gemessen wurde die Zeit mit Hilfe eines Scripts. Sobald jemand die allseits bekannte OpenAir-Tanzfläche verließ wurde seine bisherige Zeit gestoppt und zwischengespeichert. Wer also zwischendurch weg musste (z.B. offline oder auf eine andere Sim) der verlor dadurch nicht seine bisher absolvierte Zeit.

Nur auf der Tanzfläche konnte man also Zeit gut machen und damit hier nicht einige Teilnehmer einfach nur ihren Avatar abstellten ohne wirklich präsent zu sein, wurden sie von Hosts zufällig angechattet. Wer daraufhin nicht innerhalb von drei Minuten antwortete, wurde disqualifiziert. Wer also mal austreten musste oder ein kleines Nickerchen machen wollte, tat gut daran für diesen Zeitraum die Tanzfläche kurzfristig zu verlassen.
30 Stunden können lang sein, besonders für die ehrgeizigeren Teilnehmer die auch noch früh morgens dabei bleiben. Damit niemand schläfrig wird, wurden insgesamt neun DJs engagiert die nacheinander auflegten und dafür sorgten, dass die Party ohne Pause weiter lief. Die Gäste hatten natürlich wie immer die Chance sich Songs zu wünschen.

Lag die Bestzeit des Gewinners im letzten Jahr noch bei 20 Stunden so konnte der diesjährige Beste zum ersten Mal die 30 Stunden voll schaffen. Punkrocker Hellershanks war der Glückliche, der die vollen 10.000 Linden mit nach Hause nehmen durfte. Da der Marathon nach der „The winner takes it all“ Regelung funktioniert, gingen alle anderen Teilnehmer leer aus, was einigen sicherlich bitter erschien, aber eben die besondere, legendäre „Härte“ des Marathons ausmacht.
Nur wenn ein oder mehrere weitere Teilnehmer die 30 Stunden geschafft hätten, hätte die Gewinnsumme geteilt werden müssen, was jedoch nicht der Fall gewesen ist. Für das kommende Jahr ist angedacht die Dauer des Marathons zu erhöhen, so dass dann ggf. auch ein neuer Rekord aufgestellt werden kann.

Doch auch wenn die besonders hohe Gewinnsumme natürlich einen zusätzlichen Anreiz zum Erscheinen auf der Tanzfläche bot, hatten die Gäste auch so ihren Spaß und genossen die gute Musik. Als das Event am frühen Ostersonntag-Morgen zuende ging, zeigten sie sich erschöpft aber glücklich.
Auch die drei Sim-Owner, Tabea Siegel, Leoni Ballinger und Trinity Robson die das Event zusammen mit dem Sponsor Jade Designs finanziert hatten, waren vollauf zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Der Bekanntheitsgrad von Uschi Island konnte durch den Marathon im deutschsprachigen Second Life weiter erhöht und eine Party-Tradition etabliert werden.
April 10, 2009
· Gespeichert unter Event, Party, Second Life, Uschi Island · Tagged 10000 Linden, 30 Stunden Kar Marathon, 30 Stunden Marathon, 30 Stunden Marathon 2009, 30 Stunden Marathon Oster Party, 30 Stunden Marathon Party, Contest, Event, Karfreitag, Ostern, Ostersonntag, Party, Second Life, SL, Start, Uschi Island
Pünktlich um 20 Uhr beginnt heute am Karfreitag wie auch schon im letzten Jahr der große 30-Stunden-Party-Marathon auf Uschi Island bei dem es 10.000 Linden zu gewinnen gibt.
Nach dem Erfolg des 30-Stunden-Marathons im letzten Jahr haben sich die Uschi Island Owner Tabea Siegel, Leoni Ballinger und Trinity Robson entschlossen, diese auf der bekannten Beach-Life-Sim legendäre Party zu wiederholen. Und erneut wurde dafür das Oster-Wochenende ausgewählt, da es durch seine Länge ideal ist mehr als eine Nacht in Second Life durchzumachen.
Denn um in den Genuss der ausgeschriebenen 10.000 Linden zu kommen, müssen die Gäste innerhalb der 30 Stunden möglichst viel Zeit auf der OpenAir-Tanzfläche auf Uschi Island verbringen. Nach dem Motto „The winner takes it all“ kriegt derjenige der insgesamt am längsten auf dem Dancefloor verweilt die vollen 10.000 Linden, während alle anderen leider leer ausgehen.
Wer zwischendurch mal eine andere Location besuchen möchte oder ins Real Life verschwinden muss, kann dies natürlich gerne tun und später wiederkommen. Die zuvor bereits absolvierte Zeit auf der Tanzfläche verfällt nicht, nur weil man zwischendurch weg ist.
Solange man sich aber auf der Tanzfläche befindet und damit Zeit gut geschrieben bekommt, muss man durch die Uschi Island Hosts auch ansprechbar sein. Wird man im öffentlichen Chat durch einen Host angesprochen, hat man nur 3 Minuten darauf zu reagieren. Der Host fragt den betroffenen Gast dann noch mal im IM, wenn dieser nicht sofort reagiert. Dann muss sich der Gast aber beeilen noch zu antworten, denn seine 3 Minuten laufen schon runter. Antwortet der Gast nicht in diesem 3-Minuten-Zeitfenster, wird er disqualifiziert, d.h. vom Contest ausgeschlossen.
Doch so schwierig ist es gar nicht möglichst lange aktiv an der Party teilzunehmen (also auch ansprechbar zu sein), denn das Uschi Island Management konnte insgesamt 9 DJs dafür gewinnen die Gäste mit Musik zu unterhalten. Wie immer kann man sich beim jeweiligen DJ auch Songs wünschen. So sollte sichergestellt sein, dass niemandem langweilig wird.
Am Ostersonntag endet der Marathon um 2 Uhr morgens. Der Gewinner wird bekanntgegeben und es folgt noch eine letzte Stunde „After-Party“.
Eine Liste mit allen DJs die während der 30 Stunden auflegen gibt es hier, das Reglement für den Contest hier.
April 9, 2009
· Gespeichert unter Event, Party, Second Life, Uschi Island · Tagged 10000 Linden, 30 Stunden Kar Marathon, 30 Stunden Marathon, 30 Stunden Marathon Oster Party, 30 Stunden Marathon Party, Contest, DJ Liste, DJs, Event, Ostern, Party, Second Life, SL, Uschi Island
Am kommenden Oster-Wochenende findet auf Uschi Island wieder der auf der beliebten Beach-Life-Sim legendäre 30-Stunden-Party-Marathon statt, bei dem die Gäste in einem Contest 10.000 Linden gewinnen könnt (Reglement hier).
Damit den Gästen in diesen 30 Stunden nicht langweilig wird, werden auch dieses Mal wieder zahlreiche DJs für gute Stimmung sorgen und so viele Musikwünsche wie möglich erfüllen.
Hier eine Liste der DJs und wann sie auflegen:
Karfreitag, 10.04.09
20:00 bis 00:00 MEZ: DJ xxFIRExx Jinx
Karsamstag, 11.04.09
00:00 bis 04:00 MEZ: DJ Axel Etchegaray
04:00 bis 08:00 MEZ: DJ Tronix Waco
08:00 bis 12:00 MEZ: DJ Leonardus Ballinger
12:00 bis 14:00 MEZ: DJ Paterpen Box
14:00 bis 16:00 MEZ. DJ Xopen Rau
16:00 bis 20:00 MEZ: DJ Pipi Pfeffer
20:00 bis 00:00 MEZ: DJ Vidar Larg
Ostersonntag, 12.04.09
00:00 bis 03:00 MEZ: DJ Jill Beaumont
Der Contest endet offiziell um 2 Uhr, danach gib es noch eine Stunde „After-Party“ xD.
April 8, 2009
· Gespeichert unter Event, Party, Second Life, Uschi Island · Tagged 10000 Linden, 30 Stunden Kar Marathon, 30 Stunden Marathon, 30 Stunden Marathon Oster Party, 30 Stunden Marathon Party, Contest, Contest Regeln, Contest Rules, Event, Ostern, Party, Regeln, Reglement, Second Life, SL, Uschi Island, Wettkampf
Im Folgenden die Regeln für den Contest anläßlich der 30-Stunden-Marathon-Party am Oster-Wochenende auf Uschi Island, auf der man 10.000 Linden gewinnen kann.
1) Zeitraum
Die Party beginnt um 20:00 Uhr MEZ am Karfreitag, den 10.04.09 und endet um 02:00 Uhr MEZ morgens am Ostersonntag, den 12.04.09. Selbst wenn die Party dann noch etwas weiter läuft, sind für den Contest nur diese 30 Stunden relevant.
2) Location
Die Party findet auf der bekannten OpenAir-Tanzfläche auf Uschi Island statt, die sich auf einem Steg direkt über der Unterwasser-Disco befindet.
Um am Contest teilzunehmen, darf man sich nur auf dieser besagten OpenAir-Tanzfläche aufhalten. Verlässt man zwischenzeitlich die Tanzfläche, so wird diese Abwesenheits-Zeit für den Contest nicht angerechnet.
3) Contest
Derjenige Gast erhält L$ 10.000, der während der 30 Stunden ingesamt am längsten auf der Party anwesend war.
D.h., man kann die Party zwischenzeitlich natürlich verlassen und dann zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen, *ohne* dass die vorher schon absolvierte Zeit verfällt.
Welcher Gast wie lange anwesend war, wird durch ein Script ermittelt, welches die Zeiten minuten-genau ermittelt. Dass es mehrere Gewinner gibt, die exakt gleich lange anwesend waren, ist daher unwahrscheinlich.
Passiert dies doch (etwa wenn mehrere Pesonen es schaffen sollten die 30 Stunden ohne Pause zu nehmen), dann wird die Gewinnsumme gleichmäßig unter ihnen aufgeteilt.
4) Kontrolle
Durch Hosts wird kontrolliert, ob die Teilnehmer wirklich noch anwesend sind, oder ob sie einfach nur ihren Avatar auf Uschi Island „geparkt“ haben. Letzteres führt zur Disqualifikation vom Contest.
Die Gäste werden zufällig durch Hosts angesprochen, zunächst im öffentlichen Chat. Sie haben dann 3 Minuten Zeit, auf diese Frage zu reagieren. Antwortet der angesprochene Gast nicht sofort, so wird er via IM erneut durch den Host gefragt, zu diesem Zeitpunkt laufen seine 3 Minuten dann aber schon runter, er hat nun nur noch wenig Zeit zu reagieren. Schafft er es nicht in 3 Minuten auf den Host zu reagieren, wird er disqualifiziert.
Wie ausgeführt können die Teilnehmer natürlich zwischendurch die OpenAir-Tanzfläche verlassen (z.B. offline gehen, um zu schlafen). Solange sie aber auf der Tanzfläche sind, müssen sie ansprechbar sein. Und die Zeit auf der Tanzfläche ist die einzig relevante für den Contest.
5) Ausgeschlossene Personen
Von der Contest-Teilnahme ausgeschlossen sind alle DJs die während des Marathons auflegen, alle beteiligten Hosts, sowie alle Personen die sonst noch zum Uschi Island Management gehören inklusive ihrer Alts.
April 6, 2009
· Gespeichert unter Event, Party, Second Life, Uschi Island · Tagged Event, Party, Rain, Rain Party, Regen, Regen Party, Second Life, SL, Uschi Island
Am letzten Samstag fiel eine Theme-Party auf Uschi Island buchstäblich ins Wasser. Dies war jedoch keine bedauerliche Panne, viel mehr war „Regen“ das Motto des Abends und entsprechend nass wurde es dann auch am Strand, wo das Event stattfand.
Regenschauer prasselten regelmässig nieder, die Gäste wurden mit Regenschirmen versorgt und sogar ein Regenbogen war zu sehen. Doch damit nicht genug, die Gäste hatten die Möglichkeit sich möglichst viele deutsche und englische Songs zu wünschen, die irgend etwas mit Regen zu haben, sei es im wortwörtlichen oder metaphorischen Sinne.

Die vorgebrachten Wünsche reichten dann von Klassikern wie „Singin’ in the Rain“ oder „It’s Raining Men“ bis hin zu eher exotischen Songs wie etwa „The Love of Richard Nixon“ von den „Manic Street Preachers“.
Dabei konnten die Gäste dann auch in einem Contest zunächst 500 Linden gewinnen, eine Summe die im Verlauf des Events großzügig von Verona Sewell um weitere 200 auf dann insgesamt 700 Linden erhöht wurde. Einstreichen durfte diese Siegerprämie derjenige Gast, von dem am Ende am meisten Wunschsongs zum Thema „Regen“ gespielt wurden.
DJ Vidar Larg gab sein Bestes, um allen Wünschen nachzukommen. Doch natürlich hatte er nicht jeden der gewünschten Songs im Archiv und konnte sie auf die Schnelle auch nicht alle online erwerben. Weiterhin war der Contest auf zwei Stunden begrenzt und Vidar konnte in dieser Zeit von ingesamt 65 Wunschliedern nur 17 spielen. Zwischendurch spielte er auch immer mal wieder andere Songs, um in der Zwischenzeit Wunschsongs in Online-Music-Stores zu erstehen.
| Teilnehmer |
Gewünscht |
Gespielt |
| Nakeesha Saunders |
14 |
6 |
| Adelina Strawberry |
14 |
4 |
| Pipi Pfeffer |
9 |
4 |
| Verona Sewell |
12 |
1 |
| Tatiani Viper |
2 |
1 |
| Tom Darbyshire |
1 |
1 |
| Wim Pippen |
8 |
0 |
| Petra Silverfall |
4 |
0 |
| Koks Koolhoven |
1 |
0 |
|
65 |
17 |
Ausschlaggebend für den Sieg im Contest war also nicht, wie viel Songs sich jemand wünschte, sondern wie viele von diesen Wünschen Vidar dann auch wirklich spielte. Strategisch fuhr man als Teilnehmer also besser, wenn man versuchte sich Songs zu wünschen, die stärker bekannt sind, weil Vidar diese mit höherer Wahrscheinlichkeit in seinem Archiv hatte.
Die Musikwünsche gingen nicht direkt bei Vidar ein, sondern wurden von den Gästen an Leoni Ballinger übermittelt, die sich diese Motto-Party ausgedacht hatte und sie als Host begleitete. Leoni übermittelte dann Vidar anonym die Wünsche, da ansonsten schlechte Verlierer am Ende unter Umständen einfach unterstellen könnten, Vidar hätte einige Teilnehmer bevorzugt und deren Wünsche absichtlich häufiger erfüllt als andere.

Während Vidar also einfach versuchte einen Wunsch nach dem anderen zu erfüllen, musste Leoni die Übersicht behalten, welcher Teilnehmer wirklich einen Punkt gemacht hatte, da sein Song tatsächlich gespielt wurde. Gewinnerin der 700 Linden war dann Nakeesha Saunders, die sich 14 Regen-Songs wünschte, von denen dann 6 gespielt wurden. Adelina Strawberry wünschte sich ebenfalls 14 Songs, von diesen konnte Vidar aber nur 4 spielen.
Andere Partygäste hatten weniger Glück, von Verona Sewells insgesamt 12 Wunschsongs wurde gerade einmal ein einziger gespielt, bei anderen schaffte es kein einziger in die Playlist. Dies hatte neben der begrenzten Zeit und der Tatsache, dass Vidar nicht jeden Track haben konnte natürlich auch etwas damit zu tun, wann ein Gast in den Contest einstieg. Teilnehmer die ihre Wünsche gleich zu Beginn des Contests vorbrachten hatten bessere Chancen, dass ihre Songs noch in der Playlist landeten als andere Teilnehmer, die erst etwas später zur Party stießen.
Nach dem Contest lief die Party noch mit „normaler“ Musik weiter und war dann bis spät in die Nacht durchgängig gut besucht.